Himmelstür und Lichtgebirge? Hier lang!

Welcome to the New Age, Darling.

Es ist an der Zeit, ein bisschen größere Räume aufzumachen.

Seit 2012 sind wir im New Age, und seitdem sind wir durch Schleudergänge, Hochspannungsräume, Konfrontationen und Veränderungsprozesse gegangen. Innen und außen, leise und laut, alles dabei. Wir sind kurz davor, daraus entlassen zu werden mit neuen Superkräften, um auf der anderen Seite des Vorhangs herauszutreten. Bevor es aber soweit ist, gibt es an diesem Osterwochenende noch einmal eine von den Planeten wild orchestrierte Begegnung mit uns selbst. Wie eine letzte Untersuchung, eine Probefahrt für den Auftritt im neuen, saubergespülten und umgebauten Leben.

Die letzten 3 Jahre, seit Sommer 2012, waren dazu da, um uns zu zeigen, was alles NICHT mehr geht. Was nicht gut für uns ist, auch wenn wir es unser Leben lang sorglos praktiziert haben. Es ging um notwendige Erfahrungen des Scheiterns, des Zusammenbruchs, des Es! geht! nicht! mehr! All das war intended, supposed to happen, vom Universum absichtlich möglich gemacht. Ja.

Vieles ging zu Ende, und es sollte so sein. Vieles, das anfing, hatte mit intensiven Herausforderungen zu kämpfen. Die Versuchung, es hinzuschmeißen war so gut wie immer in der Nähe. Und das, was schon lange andauerte und jetzt immer noch da ist, hat sich sehr sicher in den letzten 3 Jahren sehr verändert. Vielleicht ist es sogar kaum noch wiederzuerkennen. Das macht Sinn, denn sonst wäre es nicht mehr da. Diese Zeit funktionierte wie eine Eintrittskarte in das neue Zeitalter. Wer nicht durch diese Jahre mit ihren Strömungen, Stürmen und Tunnelgrabungen hindurch geklettert ist, kann nicht eintreten in das, was jetzt in diesem Monat, in diesem Frühling neu beginnt, the New Age.

Für das Neue muss man all das entwickelt und ausprobiert haben, was in dieser wilden Transformationsphase erforderlich war: Flexibilität, Mut, Konfrontation mit dem schwierigsten Teil der eigenen Persönlichkeit, mit dem zittrigsten Schwachpunkt, der tiefsten Angst – und Annahme dieser Seiten, so dass sie zu einem geliebten Neugeborenen werden konnten … und Liebe, als Königsdisziplin, als Supreme Power, als wahre Superpower.

Und dann jetzt, kurz bevor dieser extreme Prozess sich dem Ende nähert, noch einmal ein vollständiges Programm, eine letzte Reinigung von Kontroll-Bedürfnissen und eine Aufforderung, die letzten Klammer-Haltungen aufzugeben. Das kommt von der Sonne-Pluto-Verbindung am Ostersonntag, die auf den Mondfinsternis-Vollmond folgt. Pluto geht immer bis ans Äußerste und erwartet dasselbe von uns.

Es wird nicht langweilig, wie es auch in den letzten Jahren nie langweilig wurde, eher war es das Gegenteil: Das Bedürfnis nach „Normalität“ – nach Alltag ohne großes Nachdenken – nach Vertrautem und vielleicht Banalem im Leben ist immer mehr gewachsen und das ist gut zu verstehen. Wenn man ständig mit seinen tiefsten Ängsten, einem lange umkämpften Lebensbereich, oder einer sehr schwierigen Beziehung am Ringen ist, sucht man Inseln von statischem, sicherem Glück und Frieden, nur um mal verschnaufen zu können.

Und jetzt, nach all den vielen Monaten heftigster innerer und äußerer Prozesse, willkommenen oder misstrauisch beäugter Erderschütterungen, ist es soweit, dass wir uns freuen können auf den neuen Anfang. Der ganze April kann ein einziger neuer Anfang sein, wenn wir bereit dazu sind. Was die Planeten – inklusive Vollmond – deutlich machen, wie immer weise und gut abgesprochen:

* In all dem Trubel und Wachstum ist, ist es überlebenswichtig, positiv zu bleiben oder es spätestens jetzt zu werden, und zwar von ganzem Herzen, nicht nur äußerlich.

* Wenn es sich zwischendurch anfühlt, als wäre das Gehirn eine Festplatte, die gelöscht wurde, dann ist das Teil des Wachstumsprozesses, weil alte Gedankenmuster gehen oder schon gegangen sind und wir Platz brauchen für neue, herzbasierte und intuitive Gedanken.

* Innenwelt und äußere Umgebung wollen bereit gemacht werden für eine schöne, gesunde und verwandelte Zukunft, in der wir glücklich, ganz und kraftvoll sind. Das heißt auch: Öffne Dir einen Raum für positive Zukunftsvisionen, für echte, tief empfundene Zuversicht und Hoffnung.

* Wenn jemand hartnäckig glaubt, ohne innere Veränderung und Offenheit für die neue Zeit mit der abgetragenen Ich mach es wie immer – Lebenseinstellung davonzukommen, dann kommt jetzt der Weckruf: Weg vom selbstgebauten Alltagskäfig, Raus aus dem Haus, Rein in den Ozean Deiner Heftigsten Gefühle, Du musst schwimmen lernen, JETZT. Keine Ausrede, kein Ich kann nicht, und erst recht keine faule Abkürzung.

* Alle, die wach und tapfer eingegangen sind auf die Konflikte, emotionalen Prozesse und Veränderungsbotschaften seit 2012 werden jetzt spüren, wie die Spannung und die Extreme milder und weicher werden, wie die „Temperatur“ sinkt und wir uns tatsächlich einem neuen Leben, inklusive netten Kaffeepausen und vertrautem Alltag, nähern. Schon nächste Woche könnten wir wieder einen Fuß auf das Festland setzen, oh wie göttlich!

* Und: Erlaube Dir, ein zutiefst glückliches Ich zu sein; also gibt es als Schlusswort diesen Zauberspruch :

When you accept and love yourself, amazing things happen.

Panache Desai auf seiner facebook-Seite, 3.April 2015

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