Hier ist Frieden

  Willkommen in der Kälte! Die helle, zauberhafte Schönheit des vollen Super-Mondes befindet sich mitten in einem eisiger November. Gelbe leuchtende Blätter bedecken die Wege. Wir brauchen Wärme und Gemütlichkeit als Gegenzauber gegen die Kälte draußen. Gemütlichkeit ist auch eine der Geheimzutaten, … Weiterlesen

Wild und stark und für immer meins.

Willkommen im Abenteuer dieses Vollmonds:

Unendlich große Hingabe, tiefste Leidenschaft und mutige Raubkatzensprünge.

Wir sitzen hier in einem Boot, das unter Wasser reisen kann und sich über Zeit und Raum hinaus bewegt. Dieser Vollmond nimmt uns mit und berührt eine Instanz in uns, die uns weise erinnert: Das Leben kann man nicht kontrollieren. Dieses Wissen um die lebensnotwendige Hingabe an das nicht kalkulierbare, das Chaotische, das Wilde und Freie, das Anarchische und das vollkommen Beglückte in uns ist jetzt hell erleuchtet und wie ein gesundes großes Herz pumpt diese Wildheit in unserem Leben, so dass wir diesen Puls spüren und nicht wegreden oder zur Seite schieben können: Es ist da, es ist DA.

Welche Bilder findet ihr für das Wilde, das Unerforschte in euch, das Große, das Machtvolle?

In der Tradition gibt den Phönix, den aus seiner eigenen Asche auferstehenden Vogel (der bei Dumbledore wohnt). Oder die Schlange, die verknüpft ist mit sexueller Energie, aber auch mit dem Ursprung der Welt und der Einheit von Anfang und Ende, genau wie mit der Kraft des Skorpions, sich neu zu erschaffen, wie die Schlange es mit ihrer Häutung tut. Andere Tiere, die oft mit dem Skorpion, mit diesem Symbol für unsere innere, fruchtbare Dunkelheit und Macht, unser tiefes Wissen und unsere stärksten Gefühle verbunden werden, sind Panther, Krokodil, Hai, Tintenfisch, Geier, Hyäne, Spinnen, Echsen. Auch Drachen. All das sind geballte Kräfte der Zerstörung, des Angriffs, des Kampfes. Ebenso große Kräfte der Regeneration (die nachrückenden Zahnreihen des Hais und die Fähigkeit des Geiers, aus Aas Nährstoffe zu machen, die heilende Wirkung des Drachenblutes).

Es gibt in uns etwas Großes, etwas mindestens Panther-Hai-Schlangen-Drachen-Großes, das in unserem Alltag auf die Bühne will. Ja, unbedingt! Wenn es nicht darf, und ES hat auf jeden Fall entweder ein starkes Gift oder scharfe Zähne und Krallen, dann wird es bitter, gärt, wird sauer, und macht uns richtig krank. Isst uns auf, von innen. Und dann meistens auch andere, unsere Familie, unsere Beziehung, unseren Arbeitsplatz. Unseren Körper sowieso. Skorpionische Prozesse sind nicht nur nicht diplomatisch, nicht leicht und nicht nebensächlich. Es geht immer um das Ganze, um etwas Essentielles.

Zum Beispiel? Eine tiefe Verlustangst, die vielleicht aus einer schmerzhaften Erfahrung in der Kindheit kommt. Zeigt sich später vielleicht in der Angst, sich einem Partner zugehörig zu fühlen, so dass man sich in Affären flüchtet. – Oder ein ziependes Misstrauen, ein verschlossenes Herz, ein alter, vergorener Groll, der in fiesen kleinen Sprüchen herausschießt, weil es (noch) nicht anders geht. – Vielleicht ist es auch die Verdrängung, selbst so eine Wunde im Herzen zu tragen, die macht, dass wir auf andere zeigen, die schlechter, kranker, kaputter oder „böser“ als wir sind.

Auf jeden Fall braucht all das von uns nichts anderes als Verständnis, Zeit, Aufmerksamkeit. All das Bittere kann verwandelt werden. Das ist Skorpionmagie: Die Alchemie der Verwandlung. Man nimmt etwas Stumpfes und verzaubert es in helles Gold.

All die Angst kann behutsam und über lange Zeiträume hinweg aus unserem System gespült werden, all die selbstzerstörerischen Gewohnheiten können gehen, wenn wir uns ihnen stellen und alle Lebenskrisen führen zu einer neuen Intensität und Schönheit des Lebens, wenn wir es uns erlauben, neu geboren zu werden.

Nichts ist unbeweglich. Nichts ist dazu da, um unbeweglich zu sein. Wenn wir viel Skorpionenergie in uns haben, dann fällt es uns schwer, Dinge einfach passieren zu lassen, voller Vertrauen und Liebe in unsere Umgebung, in unsere Familienmitglieder, Freundinnen, Arbeitskolleginnen und überhaupt in die Menschen. Dann wollen wir alles formen, bestimmen, leiten, beurteilen und kontrollieren, wollen alles wissen, verstehen; niemals auch nur den Funken von Unbeholfenheit zeigen, und dabei sind wir angespannt bis zum Zerreißen, autsch.

Wenn wir solche Plutonier sind, d. h. Menschen mit einem starkes Pluto (der Planeten- Repräsentant des Zeichens Skorpion) in unserem Horoskop, dann hat das einen guten Grund und nichts damit zu tun, dass wir schlechter, dunkler oder bitterer sind als andere. Wie gesagt zeigt dieser Planet/ seine starke Präsenz im Horoskop auf eine Erfahrung, eine vielleicht generationenübergreifende Geschichte der Familie oder eine bestimmte, vermutlich schwierige Situation für das Kind.

Aus dieser Situation bastelt sich das Kind die Welt, und so entstehen Dinge wie Schuldgefühle (wenn es z B für die Eltern sorgen musste, statt dass es umsorgt wurde), oder Scham (wenn bestimmte Themen nie besprochen wurden oder schon die Eltern/ Großeltern in Furcht vor dem Tabu lebten), oder Rachegefühle und tiefe, verschluckte Wut (wenn es immer wieder ungerechte Situationen erlebte und sich ohnmächtig fühlte). Später könnte daraus entstehen: Kontaktabbrüche, Krisen und heftige Konfrontationen. Der Schmerz geht nicht weg, wenn man ihn durch das ganze Leben trägt. Er wird schwerer und dichter.

Das sind nur grobe Beispiele. Mir ist hier nur wichtig, zu entmystifizieren, was immer um den Skorpion herumgewabert wird, und zu benennen, was der Grund für all das Skorpionhafte in uns ist: Schmerzhafte Erfahrungen. Der frühe Verlust einer wichtigen Person, die Trauer um jemand Verstorbenen, Trauer über eine kranke oder ferne Person in der Familie, Ohnmacht angesichts einer als sehr ungerecht empfundenen Situation, Verlassenwerden von einem Elternteil, die Bedrohung durch Autorität oder Gewalt eines Elternteils, für ein Kind überfordernde Erfahrungen mit Depression, Alkoholismus, psychischen Krankheiten in der Familie …

Das Kind wird Schuldgefühle, Scham, ein starkes Kontrollbedürfnis, Rachegefühle, Misstrauen, Ängste und anderes spüren. Es wird seine Gefühle gut verbergen lernen und später oft für „cool“ oder souverän gehalten werden, was eine skorpionische Überlebensstrategie ist. Auch wenn nach außen alles ruhig ist, wird innen ein Orkan toben oder ein Erdbeben stattfinden. Diese gewaltige innere Dynamik und verborgene Stärke fühlt sich an wie der Stachel (Symbol des Skorpions) oder die scharfen Zähnen oder das tödliche Gift: Eine zerstörerische, sehr schmerzhafte Kraft in der Persönlichkeit, die erlöst werden will.

Die Herausforderung besteht darin, aus diesen Gefühlen, diesem wahrhaft bedrohlichen und tonnenschweren Riesengebirge an Gefühlen, etwas NEUES zu machen. Etwas Neues aus dem Alten erschaffen, ein kreativer, mutiger, tapferer Akt.

Und es ist erst mal nicht selbstverständlich, kreativ und mutig zu sein, wenn man unter so herben Bedingungen Kind gewesen ist. Man fühlt sich ungenügend, falsch, nicht gesehen, nicht geliebt und sucht nach Erklärungen, sucht sich einen Weg durch das Dickicht.

Wenn wir aber an den Punkt kommen, dass wir sehen, wie wir uns dabei verletzen, dann haben wir die Wahl, etwas anders zu machen. Sobald wir dieses schwere Gepäck identifizieren, sind wir nicht mehr Trägerinnen seines Gewichts, sondern lernen es kennen, werden Expertinnen unserer eigenen Dunkelheit.

Dann geht ein Licht an und wir sehen vielleicht einen Weg, wo vorher nur diffuser Nebel war. Oder wir hören von einer Therapeutin, die nicht jahrelang jede Woche ein Treffen machen will, sondern anders und effizienter arbeitet. Oder wir sprechen mit einer Bekannten und erfahren, dass unsere so verbitterte Nachbarin plötzlich Yoga macht und singt. Was weiß ich, alles ist möglich. Der Weg kann jede Sekunde beginnen. Er ist immer da.

Dieser Vollmond beschenkt uns mit der Untersee-Reise, auf der wir vielleicht Haie, Tintenfische oder andere riesige eigenartige Wesen treffen, und das ist eine große Sache. Vielleicht finden wir ein Bild, das uns hilft, diese scharfen Zähne oder Krallen liebzugewinnen. Einfach gut zu finden!

Denn jeder Planet, den wir im Horoskop haben (wir haben 10), steht für eine wichtige Energie in unserer Persönlichkeit, die nicht so sehr will wie Anerkennung von uns. Wenn wir die „unschöne“, die zu haarige, zu giftige, zu große Energie in uns (repräsentiert durch Pluto) permanent wegtreten, IH, du bist eklig! rufen, dann wird sie nicht verschwinden, sondern umso lauter und massiver wiederkommen, vielleicht in Träumen oder in Begegnungen oder in den Worten unseres Gegenübers.

Irgendwo hat jede von uns einen Pluto, eine Skorpionkraft, die singen, tanzen, leuchten will. Die will, dass unsere Freunde sie kennen lernen, darf ich vorstellen? Ein Tintenfisch mit Mikro, der ein trauriges Gedicht rezitiert, und sich danach schüchtern verbeugt, ein Hai mit rosa Kleid und in Tränen, der eine Umarmung will, ein wetterndes Krokodil mit Hut und Goldkette, das sauer ist wegen eines ungeschickten Wortes von gestern. Ein sentimental schunkelnder Geier (ich denke an König der Löwen), und wie wäre es mit einem glitzerbesprenkeltem, grinsendern Panther? Einer Vogelspinne mit E-Gitarre, einer voller Inbrunst Schlagzeug spielende Fledermaus? Oder ein hüpfendes Skelett?

Die wollen alle Spaß haben. Fette Herausforderung in unserer Kultur, an jede von uns. Ist aber trotzdem möglich, und wozu sonst sollte man leben, wenn man solche Reisen verschmäht, die jede Faser von uns aufwecken und bewegen? Und was für einen Spaß WIR haben werden, wenn wir ihn den Spinnen, Panthern, Haien und Krokodilen in uns geben! Ich bin wirklich von ganzem Herzen gespannt darauf. Am liebsten würde ich eine Skorpionparty machen.

Da wir genau so viel Licht haben, wie wir Mut haben, zu unserem Pluto zu stehen, habe ich diese schöne Ansage von Panache Desai (3.5.2015, Facebookseite) ausgesucht:

Don´t curb your luminosity in order to make others feel comfortable in their mediocrity.

BE YOU!

Unter dem Teppich liegt das Gold

Auftritt für den Stier

Wir haben Vollmond, wieder mal. Diesen Monat steht er im Zeichen Stier, das sich für wertvolle Dinge im Haus oder am Körper, auf dem Konto, in der Spardose interessiert. Für ihn ist es das Allerwichtigste, dass sein Besitz und seine Sicherheit dauerhaft sind. Als geduldiges, langsames Erdzeichen kann er seinen Erfolg erreichen, indem er ausharrt, jahrelang wartet, auf seiner Meinung beharrt, insistiert. Besonders liebe ich sein instinktives Bedürfnis, Dinge gut und solide aufzubauen. Sie so zu machen, dass sie bleiben, ob es nun eine Beziehung, ein Haus, ein Objekt oder ein Garten ist.

Auch wenn es nicht immer das beste Rezept ist, sucht der Stier die ihm so wichtige Sicherheit vor allem, indem er festhält. Daraus können Sturheit oder Ängstlichkeit werden, Materialismus oder die Unfähigkeit, mit Wandel umzugehen oder etwas Altes loszulassen. Sich dem Wandel hinzugeben.

An dem Punkt betritt ein weiteres Zeichen die Bühne, ein Experte für Wandel und Veränderung: Der Skorpion. Zu dieser Jahreszeit steht die Sonne im Skorpion, und alle Skorpionkinder haben gerade Geburtstag. Happy Birthday, liebe Skorpione!

Wir kriegen weniger Sonnenlicht ab, verbringen mehr Zeit im Haus und alleine, haben plötzlich mehr Raum zum Nachdenken, Lesen, nach innen schauen… Dann gibt es die Feiertage für das Gedenken an die Gestorbenen und das Fest der ausgehöhlten Kürbisse, el Día de los Muertos, Leute malen sich Totenköpfe aufs Gesicht, und alles sieht nach Skorpion aus: Abschied, Verwandlung. Innenleben. Bewusstsein für das Leere, das Ferne, das Vergangene und das Dunkle. Alles superwichtig, aber nicht super attraktiv. Der Skorpion ist also weniger hip als der Stier. Finde ich ungerecht.

Jedenfalls treffen sich jetzt zum Vollmond diese beiden Pole, der Hier-und-Jetzt-Stier, nüchtern und ausdauernd, mit dem tiefer blickenden und durchdringenden, fordenden Skorpion. Das heißt übersetzt: Wir neigen dazu, unseren Blick auf die Sicherheitsbedürfnisse und die materiellen Beweise unseres Wertes zu reduzieren und das andere, größere, das ungreifbare Wertvolle, zu verdrängen. Es scheint das Wichtigste auf der Welt zu sein, ein festes Einkommen, garantierte monatliche Überweisungen und genug Puffer für unsere ängstliche Seite zu haben. Was daneben aber mindestens genauso wichtig ist: Etwas zu tun, was uns im Innenleben, in unseren einsamen Zeiten nährt. Etwas zu haben, was uns das Gefühl von Ganzheit und innerem, ganz persönlichem Reichtum gibt. Die Sonne und auch Venus stehen jetzt im Skorpion und erinnern uns daran, dass es mehr gibt als ein Bankkonto und einen im Voraus gebuchten Urlaub auf einer Insel und eine sichere Rente, das uns glücklich macht.

Der Stiermond fordert: „Gib mir mein Geld, gib mir meinen Rentenbescheid, ich brauche Beweise, dass ich in Zukunt nicht arm sein muss. Ich brauche das Gefühl, 100 % gut versorgt zu sein. Ich bin froh, wenn ich all das habe, denn das ist alles, worauf es ankommt, meine Kinder, meine Familie und mein Haus, der Rest interessiert mich nicht. Jetzt will ich erst mal Mittag essen.“

Kopfschüttelnd entgegnen die beiden Planeten im Skorpion: „Moment mal, da gibt es noch viel mehr: Was ist mit dem Streit mit deiner Tante und außerdem hat doch deine Chefin neulich so komisch geguckt, und was stellst du dir eigentlich vor, du kannst doch nicht nur wegen dem Gehalt jeden Morgen zu dieser Arbeit gehen, das ist dir doch lange nicht mehr genug, du bist doch total unzufrieden, so unterfordert! Schau doch bitte mal genau hin! Das ist doch nicht genug für dich! Du willst doch viel weiter! Du willst doch Erfolg haben mit dem, was du liebst, mit dem, was du bist, und nicht mit irgendwelchen Stellen, die so eine Lösung nur für das Geld sind … Ich verstehe dich nicht, Stiermond, es ist alles viel komplexer und du kannst nicht immer nur an das Geld denken! Was ist mit dem echten großen tiefen Glück? Willst du das nicht endlich mal suchen gehen?

So ähnlich könnten beide Seiten in diesen Tagen miteinander reden, auch in unseren Erlebnissen und Gefühlen, Träumen, Begegnungen und Gedanken. Und es muss nicht um Arbeit gehen, sondern kann auch eine Beziehung, eine Lebenseinstellung oder etwas anderes betreffen. Der Stiermond will seine Ruhe und beruhigende Stabilität, die Skorpionsonne und Venus wollen Verwandlung in Richtung Vollkommenheit, Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, und vielleicht auch Konfrontation mit dem, was nicht mehr passt. Diese Spannung ist ein Merkmal der Vollmondzeit, und eine große Chance – nämlich nicht weiter im Scheuklappen-Stier-Modus zu leben, sondern mal genau zu prüfen: Bin ich ganz? Bin ich ehrlich zu mir? Bin ich gut zu mir? Bin ich bei mir? Wie fühle ich mich in meinem Körper?

Große Unterstützung für diese Zeit des Potentials kommt von zwei weiteren Planeten, die große körperliche Kraft und kompromisslose Verwandlungs-Energie ins Spiel bringen: Pluto und Mars, beide verbündet im Erdzeichen Steinbock.

Mars ist die reine Körperkraft, unser Antrieb, unser Handeln und unser Drang, weiter zu kommen. Ohne Mars würden wir depressiv im Bett liegen und gar nix gebacken kriegen. 

Pluto ist unsere Fähigkeit, nicht aufzugeben, immer weiterzumachen, solange zu arbeiten, bis wir an dem Punkt sind, wo wir hinwollten, seit wir denken können. Er ist unser Drang, zu wachsen und uns durch nichts und niemand besiegen zu lassen. Ein starker Überlebens-Instinkt und die Begabung, anderen in schweren Zeiten beizustehen und uns selbst durch solche Zeiten durchzuschlängeln. Ohne Pluto würden wir alle wahrscheinlich den ganzen Tag jammern, nur die Alltagsprobleme sehen, nicht für möglich halten, dass man an Schwierigkeiten wachsen kann und erst recht nicht daran glauben, dass nach einem Tal der Krankheit/ Trauer/ Verluste irgendein Licht auf uns wartet, geschweige denn ein triumphaler Aufstieg auf den schönsten Berg, den wir je gesehen haben …

Kurz gesagt: Es bleibt uns heute und in den kommenden Vollmondtagen gar nichts anderes übrig, als doch mal genau hinzuschauen. Und diese Mars-Pluto-Unterstützung verstärkt unsere Fähigkeit, das Gesehene umzusetzen, wie immer auch dies aussehen mag. Damit meine ich nicht, dass wir alle irgendwelche wilden Aktionen, Lebens-Umbrüche oder so starten, sondern eher, dass sich unsere eigenen Erkenntnisse zu den Themen persönliche Stabilität und Ganzheit harmonisch in entsprechende Handlungen, Schritte und Begegnungen verwandeln lassen. Ganz gut, oder?

Ich wünsche euch ganz viel Loslassen – das macht Platz für neue Möglichkeiten, ich hab das selbst getestet: Je öfter man die Zügel der Lebens-Kontrolle mit Absicht aus der Hand legt, desto mehr Raum entsteht für „Zufälle“, die genau das ermöglichen, was man gerade sucht. (So kam meine neue Arbeit auf dem Silbertablett zu mir, ohne dass ich irgendwas machen musste.)

Ok. Lasst euch schön beregnen und bewegen von der kraftvollen, konstruktiven, mutigen Stimmung am Sternenhimmel!

Alles Liebe für den November!