Share your magic light with us

Happy December! Im Monat der Plätzchenbäckereien und großen und kleinen Dinner Parties geht es um wärmende Gemeinsamkeit. Die Sonne im Schütze (bis 20.12.) drückt gut aus, was diese Zeit bedeutet: Mit einem großzügigen Geist die Gemeinsamkeiten zwischen den Menschen wahrnehmen … Weiterlesen

Meeresrauschen im Herz

Tief und weit. Lautlos, blaugrün. Hier in diesem endlosen Ozean, wo alles ganz leise und verzaubert ist, wohnen wir heute. Vollmond in den Fischen ist Verbundenheit mit allem. Es ist ohne Worte. Es ist groß und fließt immer in unseren … Weiterlesen

Zur Freiheit. Spielend und singend.

Eclipse! Blitzlicht! Dazu steht Uranus in Verbindung zu diesem hochaktiven Vollmond: Eine hochwirksame Medizin für jegliche Zustände, die dringend aufgehoben und verändert werden müssen. Noch mehr, dieser Mond sagt: Du lebst in Zuständen, die dringend aufgehoben und verändert werden müssen. … Weiterlesen

Himmelsrichtung aktualisieren

Bling! Wieder ein Vollmond, heute einer der mutigen, unvorhersehbaren Sorte. Das ist er natürlich immer – ich meine sie – aber dieses Mal noch ein bisschen mehr. Die volle Mondin steht jetzt im Steinbock, und der ist ein kraftvolles, widerstandsfähiges … Weiterlesen

Magische Tiere befreien

Willkommen zum 2. Vollmond in Schütze! Aber Einiges ist anders als bei der ersten Runde vor einem Monat. Und zwar fast alles. Wir hatten einen kosmischen Zustand von Nebligkeit und nicht eindeutigen Richtungen, vielleicht Rauchschwaden vor dem Ort, an den … Weiterlesen

My Own Independence Day

Woaah, ist das unkuschelig! Eine heftige unsichtbare Kraft zieht uns nach vorne. Es windet und stürmt, alles klappert und wackelt. Keine Couchmomente, kein Träumen. Im Gegenteil: AUFWACHEN!

Diese Tage rütteln wie ein Sommersturm an allem, was nicht stabil ist. Die Winde lassen nicht eher los, bis alles Wackelige auf dem Boden gelandet, auseinandergerissen, zerfleddert und auseinander gebrochen ist. Dann kommt auch noch ein schwungvoller Regenschauer hinterher; alles, was jetzt noch nicht kaputt ist, wird auf jeden Fall ziemlich nass. Achtung Achtung – aber wahrscheinlich ist jetzt schon alles passiert und wir schauen uns mit beruhigten Nerven die Verwüstungen an, vielleicht sogar mit einem Käsebrot in der Hand.

Und was sehen wir?

Wir sehen vor allem, dass die Gebäude, die noch da sind, unglaublich fest stehen, gute Fundamente haben und gut verschraubte Türen, Fenster, Dächer … Ja, immerhin! Wir haben das Unwetter überlebt.

Manchmal – das kennen wir alle – nimmt man die kaputten Schuppen und alten löcherigen Kleider von früher trotz allem immer noch mit, auch wenn längst irgendeinem Teil von uns klar ist, dass die nicht mehr schön sind, nicht mehr passen und das man sich darin eh nie richtig wohl gefühlt hat. Man denkt: Oh, ja, also dieser Pulli, der ist von meiner lieben Xyz und diesen Schrank, naja, ich mag ihn eigentlich nicht so wirklich – ABER! Ja aber. Heute ist der Tag, an dem dieses ja aber in den Müll geworfen werden kann.

Bitte, lasst uns mit vollen Armen zu den Mülltonnen gehen, am besten mehrmals, und die ganzen aufgesammelten, bei uns unglücklichen und trotzdem so hartnäckig aufbewahrten Dinge, Gedanken, Gefühle und Ängste mal schön wegschmeißen. SCHÖN wegschmeißen, da gibt es so einiges: Alte Träume, aus denen wir herausgewachsen sind, Kindseinwollen-Gefühle, die uns davon abhalten, Verantwortung zu übernehmen, wenn es angebracht ist, und schief gewordene Beziehungen, in denen wir heimlich immer noch rumgehangen haben. Vielleicht auch das mulmige Gefühl, etwas nicht alleine zu schaffen, und die ebenso mulmige Schein-Erleichterung, dass da jemand ist, der es schon für uns machen wird.

Schon längst war uns klar, dass das nicht mehr passt, dass wir nicht ewig diese Kind-Rolle bei dieser Person einnehmen sollten und dass dieser Mensch uns auch nicht von den Knackpunkten im Leben schützen oder uns gar hindurch tragen wird wie eine schützende Mutter. So ist es – niemand trägt uns hindurch, außer uns selbst, und das fühlt sich, wenn man es erst mal macht, erstaunlich gut an. Selber machen, sich selber tragen, sich ernst nehmen und nicht von irgendwem beschützen und den Kopf streicheln lassen. Sich hinstellen und strecken und sagen: Ok. Ich mach das jetzt. Ich schaffe es alleine, ganz einfach.

Dieser Vollmond rüttelt nicht nur, er schubst auch und er sagt: Werd mal erwachsen, Liebes. Keine Zeit mehr für Jammern, Nörgeln, Warten oder Hoffen, es ist Zeit zu handeln. Niemand tut etwas für dich, wenn du nicht selbst damit beginnst: Loslegen, den ersten Schritt machen, Nägel mit Köpfen, das Fundament legen für das nächste Gebäude im inneren Paradiesgarten.

Denn wir wollen ja Schönheit, Liebe, Raum, Freuden, Abenteuer, Frieden, Freiheit, Spaß und Glücksgefühle, Leichtigkeit und Erfolg, außerdem auch Erfüllung und Herausforderungen und noch mehr Liebe, oder? Ja, klingt schon gut: aber es kommt nur dann, wenn wir uns selbst ernst nehmen und aus der Kinder-Perspektive rausklettern. No more being small. No more looking up to anyone und no more waiting on anybody´s permission to do something. Oder so:

When you realize that every stressful moment you experience is a gift that points you to your freedom, life becomes very kind.“ (Byron Katies fb Seite, 1.7.2015)

Dieser Vollmond ist ein Katapult, da er zusammen mit Pluto am Himmel steht, beide im Zeichen Steinbock, was massiv auf baufällig gewordene Zustände, Situationen, Beziehungen hinweist. Und das nicht sachte, sondern laut und krachend. Eher taktlos. Es gibt also null Chance auf jegliches Hindurcheiern oder Drunterwegducken. Alles kommt auf den Tisch, ich kann es auf jeden Fall aus meiner Erfahrung heute bestätigen.

Unangenehme bis schockierende Momente (Sturm fegt über unstabile Häuser, leichte Panik kommt auf, alte Gewohnheiten werden zerstört), die später eine gereinigte, windstille und vollkommen neue, leere Landschaft hinterlassen. Es ist klarer geworden, was zu tun ist. Es gibt mehr Licht und mehr Konzentration, um den Weg nach vorne zu sehen. Alles ist heller, neuer, handfester. Als hätten wir vorher aus Gummi, Papier und Watte unsere Häuser gebaut, wollten wir doch aber gar nicht! Also diese Art Aufräum-Prozess könnten wir jetzt wahrscheinlich alle auf die eine oder andere Art durchlaufen. Nach dem Aufräumen geht es einem ja eigentlich immer gut. Auf einmal so viel Platz! Licht! Man kann dann auch viel besser tanzen, arbeiten, schlafen, lesen, faulenzen und überhaupt.

Ich wünsch uns einfach hammerviel Spaß am Großsein, Erwachsen sein, Entscheidungen treffen, Wachsein, Nein sagen, klare Worte finden, Ausdrücken des eigenen Willens, Ja sagen, selbstständig handeln, unabhängig sein und werden, jeden Tag.

Es ist so eine pulsierende Kraft darin, jeden Tag und immer wieder und auch wenn es ziept den Weg zu wählen, der zu Wachstum und Überwindung der alten Schranken führt. Das ist der Weg, der manchmal dunkler und gefährlicher scheint, denn die Belohnungen hängen nicht nett und blinkend auf jedem Baum längs des Weges auf Augenhöhe, sondern sind ab und zu versteckt in einem Gebüsch, eingepackt in ein Bündel schmutzigen Stoffes oder warten hoch oben auf dem Baum. Vielleicht gar in einer Höhle neben einem Felsen. Wo auch immer: Man muss sich erst mal auf den Weg machen und der Weg ist das Beste, was es gibt.

Es gibt so viel zu entdecken!

Ich schicke Euch von ganzem Herzen: Innere Klarheit, Entdeckungslust & das herrliche Kitzeln wacher Sinne,

xoxo die astrologin

Wild und stark und für immer meins.

Willkommen im Abenteuer dieses Vollmonds:

Unendlich große Hingabe, tiefste Leidenschaft und mutige Raubkatzensprünge.

Wir sitzen hier in einem Boot, das unter Wasser reisen kann und sich über Zeit und Raum hinaus bewegt. Dieser Vollmond nimmt uns mit und berührt eine Instanz in uns, die uns weise erinnert: Das Leben kann man nicht kontrollieren. Dieses Wissen um die lebensnotwendige Hingabe an das nicht kalkulierbare, das Chaotische, das Wilde und Freie, das Anarchische und das vollkommen Beglückte in uns ist jetzt hell erleuchtet und wie ein gesundes großes Herz pumpt diese Wildheit in unserem Leben, so dass wir diesen Puls spüren und nicht wegreden oder zur Seite schieben können: Es ist da, es ist DA.

Welche Bilder findet ihr für das Wilde, das Unerforschte in euch, das Große, das Machtvolle?

In der Tradition gibt den Phönix, den aus seiner eigenen Asche auferstehenden Vogel (der bei Dumbledore wohnt). Oder die Schlange, die verknüpft ist mit sexueller Energie, aber auch mit dem Ursprung der Welt und der Einheit von Anfang und Ende, genau wie mit der Kraft des Skorpions, sich neu zu erschaffen, wie die Schlange es mit ihrer Häutung tut. Andere Tiere, die oft mit dem Skorpion, mit diesem Symbol für unsere innere, fruchtbare Dunkelheit und Macht, unser tiefes Wissen und unsere stärksten Gefühle verbunden werden, sind Panther, Krokodil, Hai, Tintenfisch, Geier, Hyäne, Spinnen, Echsen. Auch Drachen. All das sind geballte Kräfte der Zerstörung, des Angriffs, des Kampfes. Ebenso große Kräfte der Regeneration (die nachrückenden Zahnreihen des Hais und die Fähigkeit des Geiers, aus Aas Nährstoffe zu machen, die heilende Wirkung des Drachenblutes).

Es gibt in uns etwas Großes, etwas mindestens Panther-Hai-Schlangen-Drachen-Großes, das in unserem Alltag auf die Bühne will. Ja, unbedingt! Wenn es nicht darf, und ES hat auf jeden Fall entweder ein starkes Gift oder scharfe Zähne und Krallen, dann wird es bitter, gärt, wird sauer, und macht uns richtig krank. Isst uns auf, von innen. Und dann meistens auch andere, unsere Familie, unsere Beziehung, unseren Arbeitsplatz. Unseren Körper sowieso. Skorpionische Prozesse sind nicht nur nicht diplomatisch, nicht leicht und nicht nebensächlich. Es geht immer um das Ganze, um etwas Essentielles.

Zum Beispiel? Eine tiefe Verlustangst, die vielleicht aus einer schmerzhaften Erfahrung in der Kindheit kommt. Zeigt sich später vielleicht in der Angst, sich einem Partner zugehörig zu fühlen, so dass man sich in Affären flüchtet. – Oder ein ziependes Misstrauen, ein verschlossenes Herz, ein alter, vergorener Groll, der in fiesen kleinen Sprüchen herausschießt, weil es (noch) nicht anders geht. – Vielleicht ist es auch die Verdrängung, selbst so eine Wunde im Herzen zu tragen, die macht, dass wir auf andere zeigen, die schlechter, kranker, kaputter oder „böser“ als wir sind.

Auf jeden Fall braucht all das von uns nichts anderes als Verständnis, Zeit, Aufmerksamkeit. All das Bittere kann verwandelt werden. Das ist Skorpionmagie: Die Alchemie der Verwandlung. Man nimmt etwas Stumpfes und verzaubert es in helles Gold.

All die Angst kann behutsam und über lange Zeiträume hinweg aus unserem System gespült werden, all die selbstzerstörerischen Gewohnheiten können gehen, wenn wir uns ihnen stellen und alle Lebenskrisen führen zu einer neuen Intensität und Schönheit des Lebens, wenn wir es uns erlauben, neu geboren zu werden.

Nichts ist unbeweglich. Nichts ist dazu da, um unbeweglich zu sein. Wenn wir viel Skorpionenergie in uns haben, dann fällt es uns schwer, Dinge einfach passieren zu lassen, voller Vertrauen und Liebe in unsere Umgebung, in unsere Familienmitglieder, Freundinnen, Arbeitskolleginnen und überhaupt in die Menschen. Dann wollen wir alles formen, bestimmen, leiten, beurteilen und kontrollieren, wollen alles wissen, verstehen; niemals auch nur den Funken von Unbeholfenheit zeigen, und dabei sind wir angespannt bis zum Zerreißen, autsch.

Wenn wir solche Plutonier sind, d. h. Menschen mit einem starkes Pluto (der Planeten- Repräsentant des Zeichens Skorpion) in unserem Horoskop, dann hat das einen guten Grund und nichts damit zu tun, dass wir schlechter, dunkler oder bitterer sind als andere. Wie gesagt zeigt dieser Planet/ seine starke Präsenz im Horoskop auf eine Erfahrung, eine vielleicht generationenübergreifende Geschichte der Familie oder eine bestimmte, vermutlich schwierige Situation für das Kind.

Aus dieser Situation bastelt sich das Kind die Welt, und so entstehen Dinge wie Schuldgefühle (wenn es z B für die Eltern sorgen musste, statt dass es umsorgt wurde), oder Scham (wenn bestimmte Themen nie besprochen wurden oder schon die Eltern/ Großeltern in Furcht vor dem Tabu lebten), oder Rachegefühle und tiefe, verschluckte Wut (wenn es immer wieder ungerechte Situationen erlebte und sich ohnmächtig fühlte). Später könnte daraus entstehen: Kontaktabbrüche, Krisen und heftige Konfrontationen. Der Schmerz geht nicht weg, wenn man ihn durch das ganze Leben trägt. Er wird schwerer und dichter.

Das sind nur grobe Beispiele. Mir ist hier nur wichtig, zu entmystifizieren, was immer um den Skorpion herumgewabert wird, und zu benennen, was der Grund für all das Skorpionhafte in uns ist: Schmerzhafte Erfahrungen. Der frühe Verlust einer wichtigen Person, die Trauer um jemand Verstorbenen, Trauer über eine kranke oder ferne Person in der Familie, Ohnmacht angesichts einer als sehr ungerecht empfundenen Situation, Verlassenwerden von einem Elternteil, die Bedrohung durch Autorität oder Gewalt eines Elternteils, für ein Kind überfordernde Erfahrungen mit Depression, Alkoholismus, psychischen Krankheiten in der Familie …

Das Kind wird Schuldgefühle, Scham, ein starkes Kontrollbedürfnis, Rachegefühle, Misstrauen, Ängste und anderes spüren. Es wird seine Gefühle gut verbergen lernen und später oft für „cool“ oder souverän gehalten werden, was eine skorpionische Überlebensstrategie ist. Auch wenn nach außen alles ruhig ist, wird innen ein Orkan toben oder ein Erdbeben stattfinden. Diese gewaltige innere Dynamik und verborgene Stärke fühlt sich an wie der Stachel (Symbol des Skorpions) oder die scharfen Zähnen oder das tödliche Gift: Eine zerstörerische, sehr schmerzhafte Kraft in der Persönlichkeit, die erlöst werden will.

Die Herausforderung besteht darin, aus diesen Gefühlen, diesem wahrhaft bedrohlichen und tonnenschweren Riesengebirge an Gefühlen, etwas NEUES zu machen. Etwas Neues aus dem Alten erschaffen, ein kreativer, mutiger, tapferer Akt.

Und es ist erst mal nicht selbstverständlich, kreativ und mutig zu sein, wenn man unter so herben Bedingungen Kind gewesen ist. Man fühlt sich ungenügend, falsch, nicht gesehen, nicht geliebt und sucht nach Erklärungen, sucht sich einen Weg durch das Dickicht.

Wenn wir aber an den Punkt kommen, dass wir sehen, wie wir uns dabei verletzen, dann haben wir die Wahl, etwas anders zu machen. Sobald wir dieses schwere Gepäck identifizieren, sind wir nicht mehr Trägerinnen seines Gewichts, sondern lernen es kennen, werden Expertinnen unserer eigenen Dunkelheit.

Dann geht ein Licht an und wir sehen vielleicht einen Weg, wo vorher nur diffuser Nebel war. Oder wir hören von einer Therapeutin, die nicht jahrelang jede Woche ein Treffen machen will, sondern anders und effizienter arbeitet. Oder wir sprechen mit einer Bekannten und erfahren, dass unsere so verbitterte Nachbarin plötzlich Yoga macht und singt. Was weiß ich, alles ist möglich. Der Weg kann jede Sekunde beginnen. Er ist immer da.

Dieser Vollmond beschenkt uns mit der Untersee-Reise, auf der wir vielleicht Haie, Tintenfische oder andere riesige eigenartige Wesen treffen, und das ist eine große Sache. Vielleicht finden wir ein Bild, das uns hilft, diese scharfen Zähne oder Krallen liebzugewinnen. Einfach gut zu finden!

Denn jeder Planet, den wir im Horoskop haben (wir haben 10), steht für eine wichtige Energie in unserer Persönlichkeit, die nicht so sehr will wie Anerkennung von uns. Wenn wir die „unschöne“, die zu haarige, zu giftige, zu große Energie in uns (repräsentiert durch Pluto) permanent wegtreten, IH, du bist eklig! rufen, dann wird sie nicht verschwinden, sondern umso lauter und massiver wiederkommen, vielleicht in Träumen oder in Begegnungen oder in den Worten unseres Gegenübers.

Irgendwo hat jede von uns einen Pluto, eine Skorpionkraft, die singen, tanzen, leuchten will. Die will, dass unsere Freunde sie kennen lernen, darf ich vorstellen? Ein Tintenfisch mit Mikro, der ein trauriges Gedicht rezitiert, und sich danach schüchtern verbeugt, ein Hai mit rosa Kleid und in Tränen, der eine Umarmung will, ein wetterndes Krokodil mit Hut und Goldkette, das sauer ist wegen eines ungeschickten Wortes von gestern. Ein sentimental schunkelnder Geier (ich denke an König der Löwen), und wie wäre es mit einem glitzerbesprenkeltem, grinsendern Panther? Einer Vogelspinne mit E-Gitarre, einer voller Inbrunst Schlagzeug spielende Fledermaus? Oder ein hüpfendes Skelett?

Die wollen alle Spaß haben. Fette Herausforderung in unserer Kultur, an jede von uns. Ist aber trotzdem möglich, und wozu sonst sollte man leben, wenn man solche Reisen verschmäht, die jede Faser von uns aufwecken und bewegen? Und was für einen Spaß WIR haben werden, wenn wir ihn den Spinnen, Panthern, Haien und Krokodilen in uns geben! Ich bin wirklich von ganzem Herzen gespannt darauf. Am liebsten würde ich eine Skorpionparty machen.

Da wir genau so viel Licht haben, wie wir Mut haben, zu unserem Pluto zu stehen, habe ich diese schöne Ansage von Panache Desai (3.5.2015, Facebookseite) ausgesucht:

Don´t curb your luminosity in order to make others feel comfortable in their mediocrity.

BE YOU!