Become your new Light

Be welcome to the Eclipse in the sign of our Creative Self, Leo. Being at the center of everything. Ruling our world. Being a Sun. Shining our Light in every direction. Eclipses are a message from the cosmos to let … Weiterlesen

Share your magic light with us

Happy December! Im Monat der Plätzchenbäckereien und großen und kleinen Dinner Parties geht es um wärmende Gemeinsamkeit. Die Sonne im Schütze (bis 20.12.) drückt gut aus, was diese Zeit bedeutet: Mit einem großzügigen Geist die Gemeinsamkeiten zwischen den Menschen wahrnehmen … Weiterlesen

Drache und Adler on the road

Es ist Vollmond und Herbst, die kalte Luft kommt, es gibt viel zu erzählen. Aber manchmal passt das ganz viele auch in ganz wenige Wörter. Stell Dir vor, Du bist ein Tiger, vielleicht ist es auch ein Adler oder ein … Weiterlesen

Zur Freiheit. Spielend und singend.

Eclipse! Blitzlicht! Dazu steht Uranus in Verbindung zu diesem hochaktiven Vollmond: Eine hochwirksame Medizin für jegliche Zustände, die dringend aufgehoben und verändert werden müssen. Noch mehr, dieser Mond sagt: Du lebst in Zuständen, die dringend aufgehoben und verändert werden müssen. … Weiterlesen

Magische Tiere befreien

Willkommen zum 2. Vollmond in Schütze! Aber Einiges ist anders als bei der ersten Runde vor einem Monat. Und zwar fast alles. Wir hatten einen kosmischen Zustand von Nebligkeit und nicht eindeutigen Richtungen, vielleicht Rauchschwaden vor dem Ort, an den … Weiterlesen

Endlose Räume zum Anprobieren

Eine freundliche Erinnerung: Wir sind hier, um frei zu werden.

Eigentlich waren wir schon immer frei. Genau wie Adler, Schlangen oder Bäume frei sind. Sie sind nicht für jemanden da, sondern für sich, in ihren eigenen Systemen, für ihr eigenes Lebensnetz. Wie der Himmel, oder die Meere. Wir Menschen erleben aber, sobald wir auf die Welt kommen, spätestens mit 3 oder 4 einen Schock, wenn wir auf so herzensferne Dinge wie Verhaltensnormen, Konventionen, Erziehungsinsitutionen treffen. Mit 20 wissen wir vielleicht gar nicht mehr, was wir wollen und können und was für uns der Sinn des Ganzen ist. Das Leben in dieser Welt desorientiert unseren perfekten heiligen Kinder-Instinkt, mit dem wir alle auf die Welt kommen. Was für ein Desaster! Dann verbringen wir das restliche Leben damit, wieder zurück zu finden, dahin wo wir hingehören, und wo wir herkommen:

Spielen. Träumen. Wissen. Lachen. Direkt sein. Vertrauen. Ins Zentrum der Dinge schauen können. Lieben. Erfüllt sein. Kreativität. Geborgenheit. Mit Tieren und Bäumen, mit Sternen und Bergen sprechen. Das Leben als Spiel und Reise, das Leben als Kette von lauter vollkommenen Jetzts. Schillernd und rund, ganz und unabhängig voneinander.

So könnte es sein, werden, wieder und wieder und jeden Tag aufs Neue werden. Wenn wir bereit sind und wach sind. Wenn wir uns trauen, wach zu sein, beweglich zu sein und jede Perle auf der Kette der Jetzts für sich zu sehen, zu schätzen und glücklich damit zu sein.

Noch eine freundliche Erinnerung: Wir sind hier, um wir selbst zu sein.

Den Mut zu haben, genau das zu tun, was wir wollen, was wir mögen und gut finden EGAL was jemand neben uns oder jemand von früher oder eine ruppige innere Zensur dazu meint. Sich in der eigenen Einzigartigkeit zu spüren ist ein wunderbares Erlebnis. Niemand ist zweimal auf der Erde und nichts ist immer gleich. Wir sind hier, um wir selbst zu sein.

Erinnert Ihr Euch an dieses beglückende Gefühl, sich die Freiheit zu geben, man selbst zu sein, besonders wenn man nicht unbedingt von ermutigenden Menschen oder Umständen umgeben ist und dann entgegen der ängstlichen inneren Stimme die Erfahrung macht, dass doch viel mehr oder ganz andere Menschen als erwartet genau das wertschätzen: Die eigene Art, das besondere und einzigartige des eigenen Wesens. Authentizität.

Wenn heute, am Freitag, der Vollmond in Wassermann steht, dem Zeichen der Befreiung, der Umbrüche und plötzlichen Erkenntnisse, dem Zeichen der Verbrüderung und Solidarität, dann ist Saturn, der uns an Pflichten uns selbst gegenüber erinnert, kurz davor, seine Richtung zu wechseln. Das werden wir mindestens genauso deutlich wahrnehmen wie diesen Vollmond, denn Saturn ist seit dem 14. Juni rückwärts gelaufen, entgegen seiner eigentlichen Laufbahn, und das hat viele „raue“ Erfahrungen gebracht: Widerstände, Hemmungen, das Gefühl, viel härter zu arbeiten als sonst und trotzdem nicht so viel zu erreichen, und allgemein eine Stimmung der gedämpften Gefühle.

Vielleicht hat sich diese Saturnphase auch dazu geeignet, nach innen zu gehen und zu verstehen, wo wir uns selbst begrenzen, einsperren oder unterdrücken. Wo schiebe ich etwas zur Seite, was doch wesentlicher Teil meines Lebens ist? Wo tue ich mir selbst weh, indem ich mich kleiner mache oder inkompetenter auftrete, alsich bin? Wo wünsche ich mir Autorität, Stabilität, Erfolg? Wo kann ich das erreichen, in dem ich mich selbst mehr respektiere, mich ernst nehme, mich als oberste Priorität erkenne?

Saturn ist Ernsthaftigkeit, Struktur, Zielstrebigkeit und hohe Ansprüche, genauso ist er Geduld und Wissen um den richtigen Augenblick und um den Wert der Dauer von Prozessen. Saturn ist wichtig, denn ohne ihn hätten wir keine Struktur und keine klaren Linien. Kein Knochengerüst, keine geraden Schritte, keine Schwerkraft. Er ordnet die schwirrende Materie, indem er das Schwere nach unten, das Leichte nach oben ziehen lässt.

In diesen 6 Wochen der Rückläufigkeit von Saturn sind wir dazu gebeten worden, auf dem Weg zur Ganzheit auch das zu integrieren, was bisher unangenehm schien. Auch das ist Teil von uns, auch Ängste und auch alte Wunden sind Teil unserer Geschichte. Oft hängen gerade daran große Mengen unserer Lebenskraft fest, und dann sind wir blockiert, selbst wenn wir scheinbar „funktionieren“ und „ganz normal“ arbeiten gehen. Achtung Achtung, Saturn sieht jedes sorglos oder mit Absicht vergessene Detail, jeden Schleichweg und jeden faulen Kopromiss. Er richtet sein klares Licht auf diesen wackeligen Punkt und sagt, nachdem wir schon dachten, wir hätten das betreffende Kapitel abgeschlossen: Übrigens, guck doch bitte hier nochmal genauer hin, mein Herzchen, dort gibt es Arbeit für dich.

In den letzten Wochen kann sich also für viele so eine nachträgliche Aufgabe gestellt haben, deren Erfüllung sich jetzt dem Ende neigt: Puh! Bald geschafft, wie schön. Und dieser Blitze schleudernde, stürmisch geladene und ganz anders tickende Wassermann-Vollmond bringt dazu die nötige Tatkraft, denn bei Vollmond kann erstens niemand nichts tun, soviel schwirrt in der Luft, und außerdem hilft uns diese radikale Energie dabei, die geduldige Arbeit am Saturnthema mit Schwung abzulegen. Hier, fertig, guck mal! Kann ich jetzt gehen ?

Die Antwort ist immer unterschiedlich. Aber der Schwung, die spontane Motivation, zu niedrig gewordene Decken zu durchstoßen und Neues zu erobern, kann dieses Wochenende ganz bestimmt helfen, nach vorne zu schauen und das Ziel nicht nur zu sehen, sondern den frischen Wind und die neue Perspektive endlich auch zu spüren und zu wissen: Ja, das habe ich ganz alleine geschafft, hier bin ich jetzt endlich angekommen. Wie viel Freude in der Erkenntnis steckt, unabhängig zu sein und alles genau so machen zu können, wie man es möchte, und nicht ein Grad abzuweichen für irgendeinen Kompromiss.

Also, in diesen Tagen wird Saturn sanfter (ab 2. August bewegt er sich wieder in seiner eigentlichen Richtung), der Vollmond rüttelt am Alten, und wie immer bleibt nichts wie es war und nichts ist je irgendwo festgeschrieben. Wie immer ist alles offen, vielleicht sogar noch offener als je zuvor.

Es gibt keine Grenze, wenn Vision und Bauchgefühl, Motivation und Erfahrung, Fokus und Hingabe alle zusammen in einem Boot sitzen, und das ist ein Fest. Wenn das Ganze von Liebe getragen wird, ist sicher, dass die Fahrt ein spannendes Abenteuer wird und Begriffe wie „normal“ und „funktionieren“ weit weg geschleudert werden können. Ohne sie reist es sich so viel flexibler und glücklicher.

Heißen wir die Freiheit willkommen, reisen wir spontan und dennoch geduldig, hellwach und voller Freude! Ich wünsche Euch ganz große innere Räume, wie Ozeane oder Himmel, in denen Ihr Euch frei und zu Hause fühlt, um in genau die Richtung zu wachsen, die sich richtig anfühlt und schon immer richtig war.

Love, love, love!

Willkommen in der umhüllenden Wärme von schimmerndem Gold, glasklarer Intuition und glühender Zuversicht: Der Löwe ist da. Mit sandfarbener Mähne, kraftvollen Tatzen mit Krallen und einem geschmeidigen Raubkatzenkörper, der springen und klettern, sprinten und faulenzen kann. Und brüllen.

Heute ist Vollmond im Feuerzeichen Löwe. Es geht ums Herz, es geht um Spaß und Spielen, um Basteln, Malen, Tanzen und Singen. All diese Dinge kommen vom Herzen und sie heilen das Herz auf wunderbare Art.

Natürlich machen wir diese Herzenstaten viel zu selten. Ich denke schon seit Tagen, dass ich meinen kleinen Block zücken möchte und bunte Stifte in die Hand nehmen will, um zu schauen, wo der Moment mich hinweht. Dieses Bedürfnis, nicht zu denken, nicht zu planen, sondern zu lauschen oder zu fühlen, ohne sich festzulegen.

Der Löwe sagt auch: Denke nicht an Verpflichtungen, an morgen oder später. Sei zu Hause im Hier und Jetzt, für dich, für die Kreativität und für deine Schöpfungen, deine Kinder und dein eigenes Kind in dir. Deine Kindlichkeit.

Wer Zugang zu den Löwe-Qualitäten findet, kann auch darüber stolpern, was sich innerlich diesem kindlichen Gefühl entgegenstellt, – Ängste, Unsicherheiten, oder tatsächliche Erfahrungen aus der Kindheit, die unsere Spiel-Lust und unser Löwenkinder-Dasein gehemmt haben.

Der Weg durch diese Gefühle heißt immer: Mit dem Herzen. Das Herz merkt sich alles und weist uns die Schritte, diese Vergangenheits-Gefühle zu bewegen. Das Herz weiß, ob wir Zeit mit einem Freund brauchen oder Zeit zum Weinen, oder beides, oder ob wir einen Spaziergang oder einen Kinoabend genießen können, um wieder innerlich Raum zu gewinnen. Vielleicht sagt es auch, Feiern! Verreisen! Oder Kinderbücher lesen …

Außer der Versammlung von Mond und Jupiter im Zeichen Löwe – zusammen ein goldenes Spektakel an Feuer, Freude, Kreativität und Genuss – treffen sich außerdem gleich drei Planeten im Wasserzeichen Fische. Diese drei sind Venus und Mars sowie Neptun. Sie lenken den Blick auf alles Tiefe, Gefühlvolle, Mitfühlende, Liebevolle, Verletzliche, Inspirierte, und alles, was uns mit der ganzen Welt verbunden sein lässt.

Die Fische sind die Zartheit selbst, sie sind durchscheinende Wesen, fließend und beweglich, unstet und telepathisch. Sie können diesem weit verbreiteten Gefühl der Getrenntheit vom Leben, der Isolation vom Fließen und Klingen die Gewissheit entgegen setzen, dass wir schon immer alle eins waren und schon immer dazu da, um anderen nah zu sein und liebevoll zu begegnen, schon immer verbunden mit dem Universum, mit Klang, mit Farbe, mit allem.

Das ist ein heilsamer und irgendwie sehr aktueller Gedanke, wichtiger als vieles, mit dem wir sonst unseren Kopf beschäftigen. Es ist vor allem kein Gedanke, sondern ein Gefühl und ein Wissen, das befreiend sein kann in einer Welt, in der die Dinge gerne nach Erscheinung und sichtbarem Wert beurteilt werden. In dem Sinne sind die Fische ein revolutionäres Zeichen: Sie zeigen uns, dass es eine Illusion ist, sich im Leben an das Äußerliche zu halten und an die Bedeutung von Sichtbarem zu glauben. Wenn wir statt dessen unserer Seele und inneren Größe vertrauen, unserem Inneren lauschen, uns auf das Unsichtbare konzentrieren, dann erst können wir das Eigentliche erkennen, es fühlen. Denn erst so kommen wir in Kontakt mit unserem eigentlichen Zentrum.

Wenn heute Abend der Mond voll ist, leuchten durch ihn zwei ganz unterschiedliche Arten von Energie auf: Die Löwenkraft, potenziert durch die Nähe des Mondes zu Jupiter, ganz feuerschnell und instinktiv, und dann die Fische – Stimmung, viel sanfter, zarter und innerlicher. Beide wirken heute und in den nächsten Tagen besonders intensiv, so dass sie uns ein Vehikel bringen, auf dem wir durch diese Februartage reisen können und uns mit seiner Hilfe genau dem zuwenden können, was gerade wichtig ist. Beherzt und kreativ wie der Löwe, gefühlvoll und zart wie die Fische.

Nicht zu vergessen ist der Wassermann, dieses Luftzeichen, in dem die Sonne und der rückwärts wandernde Merkur sich befinden, so dass auch alles Mentale und Gedankliche betont ist. Durch die wie nach innen gerichtete Merkur-Gedanken-Welt sind wir in alldem aber langsamer, weniger produktiv und werden vor allem darin unterstützt, mit uns selbst zu sein statt große Schritte nach außen zu machen. Dieser Merkur sagt: Mach mal langsam. Überleg es dir erst mal in Ruhe, bevor du ja sagst. Oder nein. Lass dir schön Zeit.

Zum Abschluss eine kleine Aussicht auf die nächsten Ereignisse: Merkur beendet seinen Langsamkeitsappell am 12.2. – unsere Gedanken-Taten, Entscheidungen und Worte können dann wieder ein bisschen lostraben, aber finden erst Anfang März zu ihrem richtigen Schwung zurück.

Dann kommt am 18.2. der zweite Neumond in Wassermann, der Dinge eröffnen uns klären kann, die beim ersten Wassermann-Neumond am 20.1. noch offen waren oder nach einer Antwort verlangt haben.

Zuallererst möchte ich euch jetzt aber einen herzvollen LöwenHug schicken und wünsche euch viel Freiheit beim Spielkind sein und Zarte Fische Sein. XOXO (: